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02.02.2010
Ruprecht Polenz in Israel

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz (CDU), besucht vom 31. Januar bis 4. Februar 2010 Israel und die palästinensischen Gebiete.

Im Mittelpunkt der Reise stehen politische Gespräche über den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Lage im Nahen und Mittleren Osten.

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27.01.2010
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Polenz hält Laudatio zur Verleihung der Hermann-Maas-Medaille an die israelische Menschenrechtsorganisation Machsom Watch


Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, hat anlässlich der diesjährigen Verleihung der Hermann-Maas-Medaille an die israelische Menschnerechtsorganisation Machsom Watch in Gengenbach die Laudatio auf den Preisträger gehalten.

Machsom Watch ist eine Organisation ehrenamtlicher israelischer Frauen, die das Geschehen an den militärischenCheckpoints in den Palästinensischen Gebieten und an der Grenze zu Israel beobachtet und sich für die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber den Palästinensern stark macht. In seiner Rede lobte Polenz die Zivilcourage, mit der sich die Frauen unermüdlich für Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander von Israelis und Palästinensern einsetzen, und dankte ihnen für ihre unverzichtbare Arbeit.

Nähere Informationen zur Arbeit von Machsom Watch, die auch bereits mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde, finden Sie unter www.machsomwatch.org.

Den vollständigen Redetext finden Sie hier.



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27.01.2010
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Polenz begrüßt Präsident Hamid Karzai im Auswärtigen Ausschuss

„Von ihr müssen klare Zeichen für sichtbare Fortschritte auf den Gebieten der Sicherheit, der Governance und der Entwicklung der regionalen und internationalen Unterstützung ausgehen.“ Diese Erwartungen an die morgen in London tagende Afghanistan-Konferenz formulierte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Ruprecht Polenz, als er am heutigen Mittwoch den afghanischen Präsident Hamid Karzai zu einer Aussprache im Ausschuss begrüßte.

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23.01.2010
Körber-Stiftung vergibt hoch dotierte Preise für Dissertationen - Ruprecht Polenz fordert zur Bewerbung auf

Körber-Stiftung vergibt hoch dotierte Preise für Dissertationen - Ruprecht Polenz fordert zur Bewerbung auf „Wenn junge Forscher Themen mit besonderer gesellschaftlicher Relevanz bearbeiten, dann ist es gut, wenn diese Beiträge mit einem Preis gefördert werden“, meint der Bundestagsabgeordnete der Stadt Münster, Ruprecht Polenz. Er fordert alle Münsteraner Nachwuchswissenschaftler auf, den Wert ihrer Forschung selbstbewusst nach außen zu vertreten und sich zu bewerben.

Der Studienpreis der Körber-Stiftung richtet sich an Wissenschaftler, die ihre Promotion mit exzellentem Ergebnis abgeschlossen haben. Gesucht werden Arbeiten, die sich mit innovativen Verfahren oder Produkten auseinandersetzen, zukunftsweisende Modelle für die Organisation des Gemeinwesens oder sachkundige Orientierung in aktuellen gesellschaftlichen Streitfragen aufzeigen.

Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 100.000 Euro vergeben, die drei Spitzenpreise werden jeweils mit 30.000 Euro ausgezeichnet. Zur Bewerbung sollte das Dissertationsprojekt in einem kurzen, überzeugenden Text von maximal 40.000 Zeichen dargelegt werden.

Einsendeschluss ist der 1. März. Ausführliche Informationen und die vollständigen Teilnahmebedingungen unter www.studienpreis.de.

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22.01.2010
Ruprecht Polenz wirbt für Workshop für junge Medienmacher im deutschen Bundestag

„’Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise’ – der Titel des Workshops weist bereits auf die entsprechenden Mediendebatten hin. Auch und gerade junge Menschen sollten sich mit diesen Themen auseinandersetzten“, meint Münsters Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz (CDU). „Ich lade alle jungen Münsteraner Medienmacher ein, sich für den Workshop im deutschen Bundestag zu bewerben, um sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation auseinanderzusetzen und die Themen aus ihrer Perspektive zu hinterfragen.“

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland zu einem Workshop für junge Medienmacher vom 14. bis 19. März 2010 in den Deutschen Bundestag ein.



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20.01.2010
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Geisteswissenschaften in Münster

Mit der Förderinitiative „Freiraum für die Geisteswissenschaften“ hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der vergangenen Legislaturperiode eine langfristige Stärkung der Geisteswissenschaften eingeleitet.

Die Universität Münster hat sich als Teil eines Kompetenznetzes „Lateinamerikaforschung“ erfolgreich um eine Förderung beworben und erhält eine Zuwendung in Höhe von 145.728 Euro im Rahmen des Förderschwerpunktes „Stärkung und Weiterentwicklung der Regionalstudien (area studies)“.

Dies teilte der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz mit.

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16.01.2010
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Ruprecht Polenz besucht Bundessprachenamt in Münster

„Ein zentrales Zentrum für den Sprachenunterricht an einem Standort ist sicherlich sinnvoll. Und das ist nicht das Einzige, was für den Standort Münster spricht“, meint Ruprecht Polenz, Bundestagsabgeordneter für die Stadt Münster im Gespräch mit dem Präsidenten des Bundessprachenamts, Wolfgang Steimels.

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12.01.2010
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Polenz: „Sie selbst sind gefordert“ – Podiumsdiskussion in der Katholischen Hochschule Münster

Die Studierenden der Katholischen Hochschule Münster hatten zwei Mitglieder des Bundestages, Ruprecht Polenz (CDU) und Angelica Schwall-Düren (SPD), im Rahmen ihres Seminars „Politikverdrossenheit – Ursachen und Lösungsstrategien“ zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

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16.12.2009
Kein Strategiewechsel bei Afghanistan
Rede zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan

Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktionen der Fraktion der CDU/CSU und FDP Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan am 16. Dezember 2009

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Steinmeier,

das Thema dieser Aktuellen Stunde lautet: „Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan“. Dieser Einsatz hat nicht erst nach der Bundestagswahl angefangen, sondern ist zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung begonnen worden. Er ist zu Zeiten der Großen Koalition fortgesetzt worden und ist unter der neuen Bundesregierung im Rahmen einer Mandatsbestätigung weiter fortgesetzt worden.

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