| Liebe Besucherinnen und Besucher, herzlich willkommen auf meiner Homepage! Seit 1994 bin ich im Deutschen Bundestag für Sie und für Münster aktiv. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen Einblick in meine parlamentarische Arbeit ermöglichen. Neben aktuellen Meldungen, politischen Stellungnahmen und Hintergrundinformationen zum Arbeitsalltag eines Abgeordneten finden Sie hier auch Informationen zu meinem politischen Werdegang. Außerdem erfahren Sie hier mehr über meine Arbeit als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses sowie mein Engagement für lokale Themen. Zudem habe ich einmal den Versuch unternommen, auf die wichtigsten Fragen einzugehen, die immer wieder an den Deutschen Bundestag und seine Abgeordneten gestellt werden. Für weitere Fragen, Wünsche oder Anregungen sind mein Team und ich jederzeit offen und übersenden auf Wunsch auch gerne weitergehendes Material. Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen Ihr Ruprecht Polenz |

| Fracking-Antrag der Opposition ist überflüssiges Wahlkampfgetöse für NRW Polenz: Umwelt- und Wirtschaftsminister haben schon längst gehandelt Genehmigungstopp und wissenschaftliches Gutachten für neue Fracking-Projekte Als „überflüssiges Wahlkampfgetöse aus Berlin für NRW“ wertet der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz den heutigen (Donnertag, 10.Mai) Fracking-Antrag der Opposition im Deutschen Bundestag. „Mit ihrem Antrag gegen Fracking kommt die Opposition leider viel zu spät. Denn die Bundesregierung mit ihrem Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschaftsminister Phillip Rösler haben bereits entschieden und richtungsweisend gehandelt. Da bedarf erst recht keiner weiteren Nachhilfe durch die SPD, Grüne oder anderer“, stellt der Münsteraner Bundestagsabgeordnete fest. Für ihn besteht daher auch kein Anlass, heute mit der Opposition und ihrem Antrag zu stimmen. Meine Position zum Fracking ist klar: „So lange eine Gefährdung für Mensch und Umwelt nicht absolut ausgeschlossen werden kann, werde ich Fracking ablehnen.“ |
Region darf nicht in Vergessenheit geraten Dürre, Ernteausfälle, Nahrungsmittelpreissteigerungen und anhaltende militärische Auseinandersetzungen: Aktion Deutschland Hilft warnt erneut eindringlich vor einer drohenden Hungerkrise in Westafrika. Darum darf Westafrika nicht in Vergessenheit geraten. Die schwierige Lage muss weiter im Bewusstsein der Öffentlichkeit bleiben. Mehr finanzielle Mittel sind nötig, um das Leid von Millionen von Menschen in Westafrika beenden zu können. |
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Ruprecht Polenz und Tariq Ramadan diskutieren am Pariser Platz über diese Frage diskutierten auf Einladung der Körber-Stiftung, der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. (DAFG) und des Allianz Stiftungsforums, vor kurzem, Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag mit Tariq Ramadan, einer der führenden muslimischen Intellektuellen Europas und gegenwärtig Professor für Contemporary Islamic Studies an der Oxford University. Die Moderation übernahm Jörg Lau, Redakteur bei DIE ZEIT und außenpolitischer Experte. |
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| Ruprecht Polenz für den Handorfer Rundblick 2012 Aus dem Bundestag In der renommierten Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ wird die deutsche Wirtschaftskraft in den letzten Monaten nicht selten als leuchtendes Beispiel herangezogen. Gern wird dabei auf die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und seine gelungene Reformpolitik verwiesen und mit Bewunderung anerkannt, wie gut Deutschland die Finanzkrise überwunden hat. Es ist kein Geheimnis, dass solide Haushaltsführung wichtig für ein nachhaltiges Wachstum ist. Deutschland hat in den vergangenen beiden Jahren gezeigt, dass die Kombination aus Investitionen und Schuldenbegrenzung, zu hohem Wirtschaftswachstum beitragen kann. Die glaubwürdige Rückführung von Schulden schafft Vertrauen für Investitionen. Das starke Signal der Schuldenbremse, die wir in der Verfassung verankert haben, sollte man darum nicht unterschätzen. Kein Geheimnis ist auch, dass die Landesregierung in Nordrhein Westfalen diesem Ziel scheinbar entgegenarbeitet. |
Polenz Mitglied des Gründungs-Kuratoriums der „Stiftung: Bildung! Egitim!“ Kinder mit Migrationshintergrund haben in Deutschland im Schnitt eine geringere Grundbildung, auf der sie ihre Ausbildung und ihr ganzes Berufsleben aufbauen können. Hier setzt die neue „Stiftung: Bildung! Egitim!“ an. Sie hat sich „Kompetenzentwicklung für Menschen zwischen den Kulturen“ zum Ziel gesetzt. Dazu will sie unter anderem ein bundesweites Mentoren-Programm ins Leben rufen. Präsident ist Kemal Sahin, Gründer und Inhaber der Sahinler Holding. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte sich die Stiftung jetzt in Berlin vor. „Bildung ist der Schlüssel zur Integration“, waren sich alle Anwesenden einig. Lücken in der Bildung bedeuten geringere Chancen, auch dabei, in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. „Die Integration ist erreicht, wenn eine Identifikation besteht.“, so Ruprecht Polenz, Münsters Bundestagsabgeordneter (CDU), der auch Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses ist. „Identifikation bedeutet, dass man sich selbst als Teil des Ganzen sieht, zu dem man gehört, wo man sich zu Hause fühlt und wo man auch selbst etwas bewirken kann.“ Die Stiftung will dazu beitragen, dass Kinder ihre Potentiale ausschöpfen können und über die Förderung merken, dass sie und das, was sie mitbringen, willkommen sind. „Je mehr offen sichtbare kompetente Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund wir in unserer Gesellschaft haben, desto besser.“, so Polenz. „Ich kann mir kein besseres Mittel vorstellen, um Vorurteile, die leider nach wie vor gegenseitig bestehen, auf Dauer abzubauen.“ Deshalb habe er auch gern zugestimmt, als er in das Kuratorium gebeten wurde. |
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Polenz trifft Teilnehmer des Jugendmedienworkshops aus Münster Der 19-jährige Achsuthan Thiruketheeswaran, Student aus Münster, traf in dieser Woche mit Ruprecht Polenz, dem Bundestagsabgeordneter für Münster (CDU) zusammen. Besonderes Interesse zeigte er an den Werten, Idealen die eine Gesellschaft leiten und die ihm im politischen Tagesgeschehen verlorene zu gehen scheinen. Dazu berichtete Polenz, als langjähriges ehemaliges Ratsmitglied und Bundestagsabgeordneter, von seinen Erfahrungen: „Ideale sind zwar wichtig, doch das Ziel von Politik ist es, das Zusammenleben zwischen Menschen zu regeln. Dazu gehört dann auch, den Verlauf eines Radwegs in der Stadt zu planen und zu diskutieren.“ Er forderte den jungen Mann auf, sich weiter und mit gleichem Schwung für die Gesellschaft zu engagieren, weil „Demokratie immer Demokraten braucht“. |
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Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde zum Gespräch im Deutschen Bundestag Dr. Salam Fayyad, Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, ist zu einem Gespräch zu Gast im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages. Die Ausschusssitzung wird von dem Vorsitzenden des Ausschusses, Ruprecht Polenz, CDU/CSU, geleitet. |
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Im Rahmen ihrer mehrtägigen Studienreise nach Berlin besuchten 50 Münsteranerinnen und Münsteraner ihren Bundestagesabgeordneten Ruprecht Polenz (CDU) im Berliner Reichstag. Polenz hatte ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger, die Fragen aus den verschiedensten Bereichen stellten: Zum Einen wurde Kommunalpolitik thematisiert, indem Fragen zur anstehenden Landtagswahl in NRW gestellt wurden, zum Anderen interessierten sich die Bürger auch, was aus dem Menschen Polenz nach seiner Zeit im Bundestag wird, da er bei den Bundestagswahlen 2013 nicht mehr kandidieren möchte. |
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An einem historischen Tag, an dem auch der 11. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vereidigt wurde, empfing Münsters Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz (CDU) eine Schülergruppe des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums aus Münster in Berlin. Bei dem Treffen, das aufgrund der Ereignisse im Reichstag ausnahmsweise im Sitzungssaal des Auswärtigen Ausschuss stattfand, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu aktuellen Themen. Der gut über die aktuelle Außenpolitik informierte Leistungskurs Sozialwissenschaften des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums stellte dem Abgeordneten und Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses interessiert Fragen zur Nahostpolitik, dem Arabischen Frühling sowie zur Atompolitik. Polenz stand zusätzlich gerne Rede und Antwort zu Fragen nach seinem persönlichen Werdegang und seinem Weg in die Politik. Zusätzlich erinnerte er die jungen Gesprächspartner daran, dass Europa früher einmal anders ausgesehen habe, selbst wenn dies momentan kaum noch vorstellbar sei. |
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