| Münster erhält knapp 80 Millionen Euro durch die Hightech-Strategie der Bundesregierung Die Bundesregierung hat die neue „Hightech-Strategie“ vorgestellt und wird damit die staatliche Forschungsförderung in den nächsten Jahren auf die Bereiche Klima, Energie, Gesundheit, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation konzentrieren. Aus diesem Fördertopf erhält Münster insgesamt 79.897.740,43 Euro. Die Fördermittel werden eingesetzt in der Grundlagenforschung ebenso wie bei der Unterstützung zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Innovative Unternehmen, Forschungsinstitute an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungsorganisationen profitieren von der Hightech-Strategie. |
| Ruprecht Polenz schlägt das Projekt „Schlauberger“ für den deutschen Ehrenamtspreis vor Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz schlägt das Projekt Schlauberger der Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA) Münster für den Ehrenamtspreis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen vor. „Bei meinem Besuch war ich begeistert von dem Engagement der Paten. Das Projekt fördert eine bessere Integration der Kinder und zeigt ausgezeichnet, wie einfach es für jeden sein kann, sich in einem Ehrenamt zu engagieren“, lobt Polenz |
„Habt ihr beim Trennen auch schon das Klatschen geübt?“ fragt Alena Wiederspann den neunjährigen Tarek, als die beiden versuchen, bei der Deutsch-Hausaufgabe die Silbentrennung richtig zu schreiben. „Achso, ja klar“, meint Tarek und schon erscheinen die Hausaufgaben gar nicht mehr so schwierig. |
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Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz stellte nun auch in Münster sein Buch mit dem Titel „Besser für Beide – die Türkei gehört in die EU“ vor. Mehr als 100 Interessierte waren der Einladung der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG) und des CDU-Arbeitskreises Partnerschaftliche Integration in die Bürgerhalle der Bezirksregierung Münster gefolgt. |
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| Ruprecht Polenz spricht am Europa-Institut der Universität Zürich Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz, wird am Mittwoch, den 23. Juni 2010 am Europa-Institut an der Universität Zürich einen Vortrag halten zum Thema: „Europa unter Druck: Identität und Solidarität auf dem Prüfstand“. „Die Europäische Union befindet sich in schwersten Wirtschafts- und Finanzkrise seit ihrem Bestehen. Es ist mir eine besondere Ehre, in demselben Saal sprechen zu dürfen, in dem Winston Churchill unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die Bedeutung eines europäischen Zusammenschlusses für Frieden, Freiheit und Wohlstand erklärt hat“, so Ruprecht Polenz. Der britische Premier hatte bereits 1946 eine inzwischen berühmte Europa-Rede gehalten und sich für die „Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa“ ausgesprochen. Das Europa-Institut ist eines der führenden Zentren für Europarecht in der Schweiz. |
"Die Türkei gehört in die EU!", fordert Ruprecht Polenz in seinem gleichnamigen, jüngst in der edition Körber-Stiftung erschienenen Buch. Im Gespräch mit dem ehemaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher stellte er im Allianz-Stiftungsforum seinen Standpunkt der Berliner Öffentlichkeit vor. In ihren Begrüßungen erwiesen Hausherr Wolfgang Ischinger und der Vorstand der Körber-Stiftung, Christian Wriedt, dem CDU-Außenpolitiker großen Respekt vor seiner klaren, bewusst Debatten anregenden Haltung. Denn Ruprecht Polenz ist einer der wenigen CDU-Politiker, die sich offen für einen EU-Beitritt der Türkei aussprechen. Anerkennung zollte ihm auch Hans-Dietrich Genscher mit den Worten: "Das Buch ist großartig, es wird zur Klärung und zur Versachlichung der Debatte beitragen. Ich wünsche ihm eine hohe Auflage." |
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| Delegation des Auswärtigen Ausschusses unter Leitung von Ruprecht Polenz in Moskau Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz (CDU), leitet eine Delegation von Bundestagsabgeordneten, die sich vom 7. bis 8. Juni 2010 zu politischen Gesprächen in Moskau aufhalten wird. Die Teilnehmer treffen zusammen mit ihren Amtskollegen aus dem Auswärtigen Ausschuss der Staatsduma. |
| Europäische Perspektive statt Kulturkampf Gastkommentar von Ruprecht Polenz in der Fuldaer Zeitung Was bedeutet Europa für uns? Diese Fragen müssen wir uns stellen, damit wir die Euro-Krise überwinden können. Nur wenn uns wieder klar wird, dass kaum ein Land so sehr wie Deutschland von der EU profitiert, werden wir zu den notwendigen Maßnahmen im Interesse Europas bereit sein. |
| „Die deutsch-türkischen Beziehungen im Lichte aktueller Entwicklungen“ Ruprecht Polenz nimmt teil an Deutsch-Türkischen Journalistenseminar Es geht um eine Vielzahl von Themen: die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei, die Rolle der Türkei in der Region des Nahen Ostens und des Kaukasus, die innenpolitische Entwicklung der Türkei und den Demokratisierungsprozess des Landes. Dies sind nur einige der Fragen, die vom 3. bis 4. Juni 2010 auf dem 24. Deutsch-Türkischen Journalistenseminar der Konrad-Adenauer-Stiftung im türkischen Antalya diskutiert werden. |
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