Polenz in der Presse
| 08.05.2012, 14:56 Uhr |
Ruprecht Polenz in der Sendung Frontal21 "Ein Signal setzen"
Ruprecht Polenz in der Sendung Frontal21 , vom 8.Mai 2012,
"Boykott oder Mitfeiern: Fußball-EM in der Ukraine"
"Ja sicher", antwortet Ruprecht Polenz, CDU, Vorsitzender Auswärtiger Ausschuss des Bundestages, auf die Frage, ob die Nationalmannschaft in Charkiw spielen soll, wo Julia Timoschenko inhaftiert ist.
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| 08.05.2012, 07:00 Uhr |
Polenz: Griechenland braucht "dringend eine handlungsfähige Regierung"
Ruprecht Polenz über die Wahlen in Griechenland und Syrien im Deutschlandfunk vom 8. Mai 2012. Das Gespräch führte Mario Dobovisek.
Die Troika wird in Griechenland vor der Auszahlung der nächsten Tranche einen Ansprechpartner verlangen, so Ruprecht Polenz (CDU). Er warnt allerdings vor erneuten Wahlen, da denn kurz aufeinander folgende Wahlen in einer schwierigen Situation ergeben aus Erfahrung keine stabilen Verhältnisse. Die Wahl in Syrien war "eine Farce", so Polenz.
Mario Dobovisek: Zwischen Ratlosigkeit und der Gefahr des Scheiterns tänzeln oder vielmehr straucheln die Parteien in Griechenland auf der Suche nach einer probaten Regierungskoalition. Der erste Versuch ist bereits nach wenigen Stunden gescheitert, am Abend gab der konservative Samaras den Auftrag zur Regierungsbildung wieder an den Präsidenten zurück. Jetzt muss die zweitstärkste Partei, die extreme Linksallianz, ihr Glück versuchen.
Am Telefon begrüße ich den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz. Guten Morgen, Herr Polenz.
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| 07.05.2012, 17:58 Uhr |
Timoschenko: Ukraine isoliert
Interview mit Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, MdB CDU auf WDR5.
Hier zum Nachhören
Moderation: Thomas Schaaf
Der Unions-Politiker Ruprecht Polenz kann der Debatte über die ukrainische Oppositionelle Timoschenko auch Positives abgewinnen. Sie diene der Demokratisierung des Landes. Allerdings müsse der Ukraine auch eine Perspektive gegeben werden, beispielsweise indem man eine Mitgliedschaft in der EU in Aussicht stellt.
Redaktion:
Detlef Schlockermann
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| 02.05.2012, 17:53 Uhr |
Polenz hofft auf dauerhafte Waffenruhe in Syrien
Ruprecht Polenz im Interview mit Welt Online am 02.05.2012
Polenz hofft auf dauerhafte Waffenruhe in Syrien
Er hat die Entwicklung "nicht erwartet"
Köln (dapd). Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz, wertet die Waffenruhe in Syrien als "Hoffnungszeichen". Im Südwestrundfunk sagte der CDU-Politiker am Donnerstag, nach dem bisherigen Verhalten des Assad-Regimes habe er diese Entwicklung nicht erwartet. Offensichtlich hätten Russland und China ihren Druck auf Syrien erhöht, weil sie an einem "vollen Bürgerkrieg" dort nicht interessiert sein könnten. Darüber hinaus habe vor allem Russland wohl gemerkt, dass seine Unterstützung für Assad auf wachsenden Widerstand in der arabischen Welt gestoßen sei.
Dennoch bleibt Polenz skeptisch. Das Assad-Regime habe in der Vergangenheit schon oft versprochen, keine Gewalt mehr anzuwenden, sich aber nicht daran gehalten, sagte der CDU-Politiker.
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| 30.04.2012, 17:55 Uhr |
"Ukraine braucht Leuchtturm zu einem guten Hafen"
Ruprecht Polenz im Interview mit der Frankfurter Rundschau vom 30.04.2012
Peitsche und Zuckerbrot: Wegen Timoschenko drohen immer mehr Politiker der Ukraine mit einem EM-Boykott. Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, tut das auch. Aber dazu hat er noch eine überraschende Idee, wie Europa das Land wieder auf den richtigen Weg bringen kann.
Herr Polenz, ist es richtig, die Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine zu boykottieren?
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| 13.04.2012, 12:25 Uhr |
Polenz zu "Günter Grass, Israel und der Iran- Der Streit um das iranische Atomprogramm"
Ruprecht Polenz in der Talkrunde vom12. April in der WDR2 Arnea
Ein Gedicht schlägt Wellen
Das Gedicht von Günter Grass schlägt weiterhin hohe Wellen. Inzwischen hat die israelische Regierung gegen den Nobelpreisträger ein Einreiseverbot verhängt. Währenddessen geht das Ringen um das iranische Atomprogramm weiter. Nach einem Jahr Unterbrechung beginnt am Samstag (14.04.2012) in Istanbul die nächste Runde der internationalen Atomgespräche.
Was muss getan werden, damit nicht das eintritt, was Grass befürchtet: Ein Krieg zwischen Israel und dem Iran, der die ganze Region ins Unglück stürzt?
Gäste im Studio sind:
- Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag (CDU)
- Dr. Michael Lüders, Publizist und Nahostexperte
- Torsten Teichmann, ARD-Korrespondent in Israel
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| 12.04.2012, 12:30 Uhr |
Zur jüngsten Rede von Syriens Präsident Assad: Polenz: "Ein Zeichen der Schwäche"
Ruprecht Polenz, CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, im Gespräch mit Rudolf Geissler
Das Tagesgespräch
des SWR2 vom 11.04.2012
Der Vorsitzende des Auswärtigen Bundestags-Ausschusses, Ruprecht Polenz, hält die gestrige Rede von Syriens Präsident Assad für ein Zeichen von dessen „Schwäche“. Im Südwestrundfunk (SWR) sagte Polenz, wichtig sei allerdings, dass die syrische Opposition nun so schnell wie möglich eine gemeinsame Linie zur Überwindung des Assad-Regimes entwickle.
Ein schlüssiges Konzept habe sie bisher noch nicht. Das sei aber wichtig, um gegen Assads Verschwörungstheorien klar zu machen, dass nicht das westliche „Ausland hier irgendwelche Fäden zieht“. Die syrische Führung müsse außerdem dazu gebracht werden, wieder Journalisten ins Land zulassen, damit sich die Welt ein objektives Bild von der Lage machen könne, verlangte Polenz.
Die Beobachtungsmission der Arabischen Liga sei bisher ein „ziemliches Trauerspiel“ gewesen.
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| 10.04.2012, 14:38 Uhr |
Polenz: Annan-Plan offenbar gescheitert
Ruprecht Polenz im Gespräch mit Bettina Klein im Deutschlandfunk, vom 10. April 2012. Nachzuhören hier
UN-Ultimatum für Waffenruhe in Syrien ist abgelaufen
Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz sagt, dass der syrische Machthaber Assad offenbar glaubt, sich noch an der Macht halten zu können. Sollte die geplante Waffenruhe nicht eintreten, müsse man das Regime über Druck durch Sanktionen zur Aufgabe bringen, so Polenz weiter.
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| 14.03.2012, 17:04 Uhr |
Syrien ist kein gordischer Knoten
Kommentar von Ruprecht Polenz zur Lage in Syrien. Lesen Sie hier den Originalbeitrag auf der Hompage der Deutschen Welle.
Seit einem Jahr unterdrückt der syrische Alleinherrscher Baschar al-Assad den Volksaufstand in seinem Land. Was kann Europa dagegen noch tun? Ein Gastkommentar von Ruprecht Polenz.
Seit Monaten erreichen uns täglich schlechte Nachrichten aus Syrien. Was in Homs stattfindet, ist Bürgerkrieg. Wird sich dieser Bürgerkrieg auf weitere Teile des Landes ausdehnen? Kommen zu den über 7500 Toten tausende von weiteren Toten dazu? Droht ein Szenario wie seinerzeit im Libanon, nur noch schlimmer, weil Syrien größer ist?
Mit jedem Tag, den Assad länger im Amt ist, wächst diese Gefahr. Im Augenblick sieht es nicht so aus, als hätte der UN-Sonderbeauftragte Kofi Annan Erfolg mit seinem Versuch, Assad wenigstens von einer Art Waffenstillstand zu überzeugen. Und auch der oppositionelle syrische Nationalrat (NSC) hat schon abgewunken.
Mit Assad gebe es nichts zu bereden. Er müsse weg. NSC-Führer Dr. Burhan Ghalioun ist davon überzeugt, dass eine politische Lösung nur gelinge, wenn sie von militärischem Druck begleitet sei.
Derweil werden die Rufe nach einer militärischen Intervention lauter.
Bernhard-Henri Lévy zieht Verbindungen zu Srebrenica und vergleicht Homs mit Bengasi.
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| 06.03.2012, 17:41 Uhr |
"Es muss eine diplomatische Lösung erreicht werden"
Polenz sieht Anlass zu Hoffnung auf Irans Rückkehr an den Verhandlungstisch
Ruprecht Polenz im Gespräch mit Sandra Schulz im Dradio am 07.03.2012
Er gehe davon aus, dass die verschärften Sanktionen gegen den Iran Wirkung zeigen, sagt Ruprecht Polenz (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. Ziel müsse sein, dass sich der Iran Kontrollen durch die Internationale Atomenergiebehöre unterwerfe.
Sandra Schulz: Und wir wollen die Situation noch bewerten aus Perspektive der deutschen, der europäischen Außenpolitik. Am Telefon ist der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, der CDU-Politiker Ruprecht Polenz. Guten Morgen.
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