Archiv
06.12.2011
Münster hat zwei großartige Mehrgenerationenhäuser – die sollte es auch beide behalten
Polenz schreibt an Bundesministerin Schröder

„Das Konzept der Mehrgenerationenhäuser habe ich von Beginn an begrüßt. Die Idee, Angebote für alle Generationen unter einem Dach zu vereinen, finde ich insbesondere angesichts des demografischen Wandels und der teilweise zunehmenden Vereinzelung innerhalb unserer Gesellschaft ganz hervorragend. Ich freue mich sehr darüber, dass es jetzt nach der ersten Phase eine darauf aufbauende zweite Phase der Förderung gibt.“ so Münsters Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz (CDU).

Leider werden in der zweiten Phase nicht mehr so viele Mehrgenerationenhäuser (MGH) vom Bund gefördert wie bisher. Für Münster heißt das: Das MGH „MuM“ in Gievenbeck hat eine Zusage für weitere Gelder erhalten, das Dietrich-Bonhoeffer-Haus in der Apostel-Kirchengemeinde aber leider nicht. Polenz ist davon überzeugt, dass es für Münster von entscheidender Bedeutung wäre, sowohl ein Angebot im stark wachsenden Stadtteil Gievenbeck als eben auch in der Innenstadt zu haben.




30.11.2011
"Politische Einbindung der Taliban zum Erfolg führen"
Ruprecht Polenz zur Afghanistan-Konferenz in Bonn

Von der internationalen Afghanistan-Konferenz in Bonn am Montag, 5. Dezember 2011, soll das Signal ausgehen, dass sich die internationale Gemeinschaft auch nach dem für 2014 geplanten Truppenabzug weiter für Kabul engagieren wird, so Ruprecht Polenz (CDU/CSU) im Interview.

Dabei gehe es um Unterstützung für Armee und Polizei wie auch um Hilfen im zivilen Bereich. Aus Sicht des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses sind Versöhnung und Frieden am Hindukusch dauerhaft nicht ohne politische Einbindung der Taliban möglich.


29.11.2011
Polenz liest im Kindergarten St. Stephanus

Gespannt drängten sich die Kinder um Ruprecht Polenz, Bundestagsabgeordneter Münsters, um seinen Geschichten zu lauschen.

Und Polenz brachte gleich zwei Geschichten mit zum Vorlesetag in den Kindergarten St. Stephanus. Zum einen las Polenz das Buch „Blöde Ziege, dumme Gans“ von Isabel Abedi und Silvio Neuendorf vor, eine gespiegelte Geschichte von einer Gans und einer Ziege, die Freunde sind, sich streiten und wieder zueinander finden.


29.11.2011
Polenz Besucht Biotechnologie-Unternehmen
Eine Diagnose von Infektionserregern schon nach ca. 30 Minuten?

Was heute noch mühevoll zu einem Speziallabor geschickt werden muss, und mehrere Tage, wenn nicht Wochen dauert, bis ein Ergebnis vorliegt, soll bald schon nach kürzester Zeit direkt in der Arztpraxis möglich sein.

Dies ist das Ziel der Forschung von Carpegen, einem Biotechnologie-Unternehmen aus Münster.


25.11.2011
Ruprecht Polenz begleitet Bundespräsidenten nach Indonesien und Bangladesch

Bundespräsident Christian Wulff reist vom 27. November bis 2. Dezember 2011 nach Bangladesch und Indonesien. Begleiten wird ihn auf dieser Reise auch Ruprecht Polenz (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.


16.11.2011
Polenz: Bund fördert Schwerpunkt-Kitas mit 400 Millionen Euro
Seit November läuft die 2. Förderwelle des BMFSFJ

„Seit Anfang November läuft die 2. Welle der Offensive zur Förderung von Schwerpunkt-Kitas“, teilt der Bundestagsabgeordnete der Stadt Münster Ruprecht Polenz (CDU) mit. Im Frühjahr dieses Jahres haben bereits über 3.000 Schwerpunkt-Kitas der 1. Förderwelle ihre Arbeit aufgenommen, um Kinder durch Sprachkompetenz zu stärken.

„Insgesamt stellt die Bundesregierung bis zum Jahr 2014 rund 400 Millionen Euro zur Verfügung, um bis zu 4.000 Kitas besonders zu fördern. Jede beteiligte Einrichtung bekommt ein Budget für zusätzlich einzustellendes Fachpersonal in Höhe von 25.000 Euro pro Jahr“, erklärt Polenz. „Damit gibt es Spielraum, in jeder Kita eine zusätzliche Halbtagsstelle einer zur Sprachförderung qualifizierten, angemessen vergüteten Fachkraft zu schaffen.“




16.11.2011
Der Nahe Osten – eine Chance für Europa

Jung und Alt, Männer und Frauen – Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien, Bahrain und Jemen: Überall in der arabischen Welt sind die Menschen auf die Straßen gegangen, um zu kämpfen für Freiheit, Würde und Arbeit. Sie tun es immer noch. Viele haben ihre Leben dabei verloren oder ihre Gesundheit. Viele wurden und werden gefangen gehalten oder sogar gefoltert in Gefängnissen von Militär und Sicherheitsbehörden.

Je nach Land wechseln Hoffnung, Zuversicht und gewaltlose Auseinandersetzungen ab mit Ernüchterung, erneuten Gewaltausbrüchen und dem hartnäckigen Bestehen der alten Ordnung. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern der Region sind groß. Die jeweiligen Entwicklungen und Ergebnisse der Rebellionen werden nicht übereinstimmen, sondern von Land zu Land variieren.

Einheitlich sind jedoch die Ursachen für die Arabellion: jahrzehntelange, massive Verletzungen von Menschenrechten und Menschenwürde, fehlende wirtschaftliche und persönliche Perspektiven, Korruption und schlechte Regierungsführung, zunehmende Ungleichheit sowie Benachteiligung von Frauen und jungen Menschen. Demonstranten kämpfen für Arbeits- und Ausbildungsplätze, gesicherte Einkommen und wirkliche demokratische Mitspracherechte. Maßgeblicher Träger der Bewegungen ist die Generation der 20 bis 35jährigen, die bislang überwiegend die Erfahrung teilen musste, trotz guter Bildung und Ausbildung zur Arbeitslosigkeit verdammt zu sein und wirtschaftliche, soziale und politische Teilhabe nicht erleben zu können. Die Forderungen der Protestbewegungen sind vor allem unideologisch und post-islamistisch. Zwar wird der politische Islam künftig eine Rolle spielen, dennoch gab es bis jetzt nur in Einzelfällen ideologisch motivierte, religiöse oder nationalistische Rufe. Nirgendwo war die Forderung nach einer islamischen Revolution zu hören. Der Wunsch nach individueller Freiheit und Demokratie steht außerdem im krassen Gegensatz zum islamistischen Dschihad und den terroristischen Zielen Al Qaidas.

Niemand weiß, wie lange der „arabische Frühling“ andauern, auch nicht, wie er historisch einzuordnen sein wird. Ob die Geschehnisse mit den Umwälzungen der Jahre 1989/90 in Osteuropa verglichen werden können – auch das wird sich erst künftig erweisen. Schon heute steht aber fest, dass sich kein Staat des Nahen und Mittleren Ostens dieser Woge entziehen kann. Die Menschen haben keine Angst mehr vor Repressionen. Das ist es, was dem gesamten Prozess seine ungeheure Kraft verleiht. Dieser ungeheure Mut verdient unsere Unterstützung – moralisch, materiell und politisch. Nicht zuletzt ist es in unserem eigenen Interesse, dass eine Region, die vor der europäischen Haustür liegt, sich hin zu dauerhaft stabiler Prosperität und Demokratie entwickelt. Dieser Weg wird schwer. Es wird Rückfälle geben.

Welche Interessen haben wir an einem friedlichen und demokratischen Nahen Osten?


15.11.2011
Ruprecht Polenz macht mit beim bundesweiten Vorlesetag am 18. November

Am bundesweiten Vorlesetag, dem 18. November 2011, lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor.

Mit dabei ist auch der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz. Am Donnerstag, den 17. November ab 11.00 Uhr liest Ruprecht Polenz in der Kita St. Stephanus aus dem Buch „Blöde Ziege, Dumme Gans“.


14.11.2011
Polenz begrüßt Mitglieder von Bürgergruppe Seniorama aus Münster

Medienpolitisch aktive Senioren aus Münster besuchten Ruprecht Polenz (CDU) in dieser Woche in Berlin. Sie produzieren gemeinsam Seniorama, ein monatlich ausgestrahltes TV-Seniorenmagazin im Offenen Kanal Münster.

In Berlin traf die Gruppe unter der Leitung von Renate Sölken nun im Reichstag mit ihrem Bundestagsabgeordneten zusammen. Der nahm sich Zeit, um seinen interessierten Gästen eine dreiviertel Stunde lang Fragen aus allen politischen Bereichen zu beantworteten.

Die journalistische Vorbildung der Besucher machte sich schon in der Themenwahl bemerkbar. Gut informiert nutzten Sie die Gesprächszeit mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses und befragten ihn zur Lage im Nahen Osten, zur aktuellen Situation im Iran und zum EU-Betritt der Türkei.




14.11.2011
Ruprecht Polenz zu Gast beim Arbeitskreis Außen-, Sicherheitspolitik und Europa der CDU Münster

Syrien, Iran, Nord-Afrika, Afghanistan, Israel-Palästina-Konflikt, die Liste der Krisenregionen ist lang, und so hat sich Ruprecht Polenz auch viel Zeit genommen, die Konfliktfelder der Welt mit dem Arbeitskreis Außen-, Sicherheitspolitik und Europa der CDU-Münster zu diskutieren.


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